Für Partner und Beteiligte

Früh dabei sein und mitprägen.

vigetas wird gerade gebaut – als Grundlage für digitale Werkzeuge in der Film- und Fernsehproduktion, beginnend mit der Dokumentation von Straßensperrungen. Wer jetzt einsteigt, entscheidet mit, wie diese Plattform aussieht, und nicht erst, wenn alles feststeht.

Drei Wege hinein

Beteiligung heißt nicht nur Geld.

01 · Blockerfirmen

Partnerfirma werden

Sie arbeiten mit der Plattform an echten Einsätzen und prägen die Bedienung. Ihre Daten bleiben Ihre – keine andere Partnerfirma sieht Ihre Produktionen, Kunden oder Einsätze.

02 · Produktionen

Aus der Praxis mitentwickeln

Aufnahmeleitung und Disposition wissen am besten, welche Angabe wann fehlt. Diese Rückmeldungen haben die Entwürfe bisher am stärksten verändert.

03 · Kapital

Den Aufbau mittragen

Der Aufbau braucht Hardware, laufenden Betrieb und Entwicklungszeit – für das erste Modul und für die Grundlage, auf der die weiteren aufsetzen. Wer das mitträgt, wird an dem beteiligt, was daraus entsteht; die Ausgestaltung gehört ins persönliche Gespräch.

Womit vigetas Geld verdient

Zwei Erlöswege, ohne Umweg.

Die Blockerfirma stellt der Produktion die dokumentierte Sperrzeit als Leistung in Rechnung. Für die Nutzung der Plattform fällt eine Lizenzgebühr an – entweder direkt von der Firma, die den Auftrag ausführt, oder anteilig über die Partnerfirma, die den Auftrag hereingeholt hat.

Das Modell ist bewusst schlicht: Es entsteht aus der Zuordnung von Auftrag und Partnerfirma, die ohnehin erfasst wird. Höhe, Staffelung und Laufzeiten stehen nicht auf dieser Seite – dafür gibt es das Gespräch.

Wohin das Kapital fließt

  • Server und NetzEigene, ausfallsichere Hardware statt Miete in einer fremden Cloud.
  • Laufender BetriebStrom, Anschluss, Werkzeuge, Wartung.
  • EntwicklungszeitDer größte Posten: die Arbeit, die aus dem Konzept ein benutzbares Produkt macht.
  • Fachliche PrüfungBezahlte Gegenprüfung durch Praktikerinnen und Praktiker aus laufenden Produktionen.

Offen gesagt

Was gegen ein Investment spricht.

Wer nur die guten Seiten hört, trifft eine schlechte Entscheidung. Drei Punkte, die wir in jedem Gespräch von uns aus ansprechen.

Risiko 01

Die Pflicht ist noch nicht überall

Die Dokumentationspflicht steht bisher nur in einem Teil der verkehrsrechtlichen Anordnungen. Ob sie sich flächendeckend durchsetzt, entscheiden Behörden, nicht wir. Davon hängt viel ab.

Risiko 02

Ein kleiner Markt

Blockerfirmen in Deutschland sind eine überschaubare Zahl. Das begrenzt die Größe – und macht die Sache gleichzeitig für große Anbieter uninteressant.

Risiko 03

Es hängt an wenigen Köpfen

Die Entwicklung liegt derzeit in einer Hand, neben der laufenden Arbeit am Set. Das hält die Kosten niedrig und ist zugleich die größte Abhängigkeit des Projekts.

So läuft es ab

Vom ersten Anruf bis zur Zusage.

Kennenlernen

Ein Telefonat oder ein Treffen. Wir zeigen, woran gerade gearbeitet wird, und hören, was Sie vom Set kennen.

Vertraulichkeit

Vor Detailfragen unterschreiben beide Seiten eine Geheimhaltungsvereinbarung. Danach reden wir über Zahlen, Technik und Zeitplan.

Unterlagen

Geschäftskonzept, technisches Konzept und der Kosten- und Investitionsplan – vollständig, mit den offenen Punkten darin.

Ausgestaltung

Was eine Beteiligung konkret bedeutet, wird schriftlich festgehalten und vor der Unterschrift von beiden Seiten rechtlich geprüft.

Kontakt

Reden wir darüber.

Eine kurze Nachricht mit ein oder zwei Sätzen zu Ihrem Hintergrund genügt. Wir melden uns zurück und schlagen einen Termin vor.

Diese Seite beschreibt das Projekt und lädt zum Gespräch ein. Sie ist kein öffentliches Angebot einer Vermögensanlage, keine Aufforderung zur Zeichnung und keine Anlageberatung. Angaben zu Kosten, Anteilen oder Erlösen erfolgen ausschließlich im persönlichen Gespräch auf Grundlage der vollständigen Unterlagen.